Konzeption eines Online-Seminars, Teil 2

Teil 1 findet ihr bei der Jenni, oder im Wiki :)

Teil 2:

1. Semester – 12 Wochen
Dieses Semester dient zum Einstieg in die Thematik und zum Erlernen von einigen Grundlagen, die dann im zweiten Semester ausgebaut werden.
In der ersten Woche findet die Veranstaltung nicht statt.

2. bis 5. Woche
In diesen Wochen liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von relevanter Theorie, die aber auch schon mit ein paar praktischen Aufgaben verknüpft werden soll Die Inhalte des Theorieteils werden ausschließlich über zur Verfügung gestelltes Onlinematerial vermittelt. Dabei werden Wissenscollagen (wie z.B. Protopage) und interaktive Lernmodule benutzt, die den Inhalten des Seminars entsprechend aufbereitet sind. Besonderer Schwerpunkt liegt hier auf wenig Text und viel Videomaterial. Die organisatorischen Anweisungen und Informationen werden über den Tutorblog bekannt gegeben.

Die Seminarteilnehmer erhalten in der 2. Woche einen Überblick über die Konzeption des Seminars. Der Inhalt der ersten Woche ist eine Einführung in den Sinn des Seminars, also dass die Seminarteilnehmer Programme kennen lernen werden, mit denen E-Learning-Angebote entstehen. Weiterhin soll genau aufgeklärt werden, was die Studenten konkret erwartet, welche Aufgaben zu bewältigen sind und in welcher Art und Weise dies zu tun ist (Aufgaben erledigen, Lösung in die eigenen Blogs schreiben, andere Blogs kommentieren, siehe organisatorischer Ablauf)

In der 3. Woche des Seminars werden die Seminarteilnehmer sich mit den Themen Wikis und Foren beschäftigen. Dazu gibt es eine kleine theoretische Einweisung über die Lernmaterialien, welche die Funktionen, Anwendungen und Arten von Wikis und Foren beinhalten. In der Mitte der 3. Woche gibt es dann die erste praktische Aufgabe. Da die Seminarteilnehmer teilweise auch von anderen Universitäten sind, treffen sich alle Seminarteilnehmer zu einer bestimmten Zeit in einem vorher festgelegten Forum zu einer „Kennenlernrunde“, welche darin besteht, dass die Seminarteilnehmer in einem kurzen Forenbeitrag ihre Umgebung und sich selbst kurz beschreiben sollen. Alle Seminarteilnehmer erhalten den Auftrag, Fragen an andere Seminarteilnehmer zu stellen. Die Kennenlernmethode kann zeitlich auf zwei bis drei Tage festgelegt werden. Die erste Vorstellung soll aber synchron laufen.

Thema der 4. Woche sollen Blogs, Podcasts und SS-Feeds sein. Die Seminarteilnehmer werden in dieser Woche angehalten auf einem Testblog schon einmal einen Eintrag zu machen um sich mit dieser Technik auseinander zu setzen. Die Teilnehmer sollen möglichst auch Bilder und Links mit einfügen.

Nur praktisch wird es dann in der 5. Woche, hier sollen die Teilnehmer sich für einen Bloganbieter entscheiden und den ersten Eintrag verfassen. Hierbei gibt es noch ein wenig Input von den Tutoren über Blogeditoren und verschiedene Bloganbieter. Es werden folgende Blogeditoren vorgeschlagen und zur Bedienung empfohlen:

  • BlogDesk (Windows)
  • Ecto (Windows, MacOS X)
  • Qumana (Windows, MacOS X)
  • MarsEdit (MacOS X)
  • In der 6. Woche erhalten die Seminarteilnehmer ihre erste Aufgabe, die sie bis zur 8. Woche lösen sollen.
    In diesem Zeitraum sollen sich die Studenten mit Bildbearbeitungssoftware auseinander setzten, es stehen folgende Programme zur Auswahl:

  • GIMP (open Source, Windows, Mac OS X)
  • Photoshop
  • Corel Draw
  • Fireworks
  • Illustrator
  • Nach der Auswahl eines Programms haben die Studenten die Aufgabe, eine schematische Grafik, die über den Tutorblog zur Verfügung gestellt wird, in der Bildbearbeitungssoftware nach zu gestalten bzw. zu verschönern.

    Ziel dieser Aufgaben ist es, dass die Seminarteilnehmer in den Programmen geübt sind und schon einmal die Grundlagen für die Erstellung von Buttons und Webseiten-Design geübt haben.
    Die erstellte Grafik wird durch die Studenten auf deren Blog veröffentlicht, weiterhin müssen die Studierenden mindestens einen Kommentar zu einer anderen Grafik abgeben. Kommentare können sein: Vergleich mit dem Vorgehen bei der eigenen Aufgabe, Verbesserungsvorschläge an der Grafik oder Ähnliches.

    In der 9. Woche erhalten die Seminarteilnehmer die Aufgabe sich mit Autorensoftware auseinander zu setzen. Die Aufgabe soll bis zur 12. Woche erledigt sein. Zur Auswahl stehen folgende Programme:

  • Flash
  • Dreamweaver
  • Authorware
  • Mediator
  • OpenWebsuite (open Source windows, Mac OS X)
  • Die Studenten sollen ihre schematische Grafik nun mit Erklärungen verlinken, so dass ein Betrachter im Internet auf die verschiedenen Symbole klickt und dann in einem Fenster die nötigen Informationen (werden vorgegeben) erhält. Die Umsetzung der Verlinkung (PopUp oder neues Fenster) wird dabei den Seminarteilnehmern überlassen.

    Ziel dieser Aufgabe ist es, dass die Teilnehmer Schaltflächen erstellen können und diese miteinander verlinkt sind.

    Die Kommentierung eines anderen Blogeintrags ist wieder Pflicht.

    2. Semester – 12 Wochen
    Das zweite Semester dient dazu, die erlernten Fähigkeiten aus dem ersten Semester zu festigen und zu erweitern und ist damit anwendungsbezogen konzipiert.

    In der 1. bis 3. Woche erhalten die Seminarteilnehmer die Aufgabe die Grafiksoftware und die Autorensoftware gemeinsam zu benutzen. Sie sollen eine kleine Seite mit Verlinkungen konzipieren. Das Design soll frei gestaltet werden. Es werden nur der Text, ein paar Grafiken und die Seitennamen vorgegeben. Die Seminarteilnehmer können bei dieser Aufgabe ihre gewählten Programme nutzen, Zusatzpunkte können mit einem Wechsel des Programms erzielt werden.
    Das fertige Produkt soll von den Teilnehmern auf einer ihnen zugewiesenen Lernplattform veröffentlich werden.
    Ein Kommentar ist Pflicht.

    Im Zeitraum von der 4. Woche bis zur 6. Woche müssen die Seminarteilnehmer mit Screensoftware umgehen. Es stehen folgende Programme zur Auswahl:

  • AutoScreenRecorder (Freeware, Windows)
  • SnapzProX (Mac OS X)
  • Lecturnity
  • Captivate
  • Camtasia
  • Turbo Demo
  • Die Aufgabe besteht nun darin eine kleine Bildschirmpräsentation zu erstellen. Das Zeitlimit beträgt min. 2 bis 5 Minuten. Das Thema kann aus einem vorgegebenen Themenpool ausgewählt werden. Inhaltlich sind diese Themen für die nächste Aufgabe aufbereitet. Ein Thema darf nur von einem Student bearbeitet werden. Ziel ist eine kleine Powerpointpräsentation zu dem ausgewählten Thema auf zu bearbeiten und möglichst interessant zu gestalten, damit dieses in einer kleine Online-Lernanwendung mit eingearbeitet werden kann.
    Ein Kommentar zu einer anderen Präsentation ist Pflicht.

    In der 7. Woche erhalten die Seminarteilnehmer eine etwas größere Aufgabe, hier können (müssen aber nicht) Gruppen gebildet werden, die gemeinsam eine Aufgabe erledigen, die Gruppenfindung findet im Wiki statt. Der Zeitraum zur Bearbeitung beträgt nun fünf Wochen. Die Teilnehmer sollen ihre Präsentation in ein kleines Modul mit einbinden. Das Design für die Module der Gruppen wird klar vorgegeben. Ziel ist es am Ende diese Module zu einem Großen zusammen zu fügen. Diese wird zwar nicht veröffentlicht ist aber Endprodukt des Seminars.
    Für die Module sind Themenbereiche vorgegeben, aus denen sich die Teilnehmer eins aussuchen können. Die Präsentationen aus der vorhergehenden Woche werden nun in einem gemeinsamen Pool zur Verfügung gestellt, damit jeder die passende Präsentation für seinen Themenbereich mit verarbeiten kann. Für die Themenbereiche sind aufbereitete Informationen in Textform, Grafiken und interaktiven Elementen und die Bildschirmpräsentation vorgegeben. Diese sollen nun frei miteinander verknüpft werden und eingebunden werden. Das Modul wird durch die Gruppen auf einer Lernplattform hochgeladen.
    Kommentare der anderen Gruppen sind Pflicht.

    In der 12. Woche wird das Seminar reflektiert. Jeder Seminarteilnehmer erhält die Aufgabe sich über einen Blogeintrag zum Seminarerfolg, zurKonzeption zu äußern und seine Meinung mitzuteilen. Zusätzlich werden als Abschlussveranstaltung mehrere Skype-Termine eingeführt, die dazu dienen sollen die Schwächen der Konzeption aufzudecken.

    Muhahahahaha

    endlich isses soweit, und wir haben keine Performance fressenden Anwendungen mehr…
    schoen.jpg
    Schlechter Zeitpunkt. Gute Sache.

    Korrektur

    OK OK (doofer falscher Stolz, eh) , ich habs doch geschnitten….
    Mein Filmchen liegt nun auf dem WIKI-Space.

    Aufgabe - Lecturnity

    Ich habe mich gestern und heute daran versucht, einen kleinen Film zu machen, mit dem Inhalt: wie benutze ich meinen Uni-Webspace. Dabei tauchten natürlich ein paar Hürden auf, die ich nachfolgend gerne beschreiben würde :))

    Als erstes verstehe ich nicht ganz, warum man, für jede einzelne Funktion bei diesem Programm gleich ein neues Programm aufrufen muss, das finde ich extrem unpraktisch. (Publisher, Editor,Player, Assistent) meiner Meinung nach könnte dies mit einem Programm bestens gemacht werden und frist nicht so viel Performance ;).

    Weiterhin habe ich mir solche Mühe gegeben mit dem Aufzeichenen und nun muss ich feststellen, dass ich aus den Output des Publishers nicht schlau werde.
    diesenoutputverstehewerwill1.png
    Ich hatte ja erwartet, dass er mir bequem eine tolle Mediadatei ausspuckt, aber er tat es nicht, er gab mir den ganzen Wust, den ihr hier oben seht. Die zwei wmf Dateien gaben mir dann Hoffnung, aber leider war das eine Bild und das andere Ton.
    Nun habe ich also den gesamten Ordner auf meinen Webspace hochgeladen, aber mit dem anschauen klappt es leider nicht. Deswegen bin ich zu dem Schluss gekommen, genau an dieser Stelle Schluß zu machen, da ich schon sehr viel Arbeit in meinen kleinen Film gesteckt habe. Damit ich meine Früchte trotzdem zeigen kann, habe ich die zwei Mediadateien zum download bereitgestellt, wie ich beide zusammenbringen könnte wüsste ich zwar (mit einem Schnittprogramm) aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es Sinn der Sache (des Programms) ist. Vermutlich ist sicher bei mir irgendwo eine Einstellung verkehrt. Vielleicht liegt es auch an der Fehlermeldung kurz bevor er mit dem rechnen fertig war.Warnung??? Aus der ich aber leider auch nicht wirklich schlau geworden bin.

    Ansonsten war das Programm eigentlich schon leicht zu verstehen bzw. zu handhaben. Die Aufnahmen gingen ziemlich gut. Allerdings hatte ich natürlich das Standardmässige Problem:
    speicherplatzproblem.png
    Demzufolge ging es sehr schleppend voran und mir ist das Programm auch einmal abgestürzt.
    Aus den oben genannten Gründen habe ich meinen Film also lieber nicht auf das Wiki gestellt, weil es ja aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert. Ich bitte aber meinen guten Willen anzuerkennen. :)
    Alles gute für die anderen Gruppen.

    Lecturnity - Leistungsbeschreibung

    Man fängt zwar nicht mit einem Zitat an, aber ich muss es einfach tun, denn auf dieser Homepage ist zur Leistungsbeschreibung des Programmes schon alles schön gesagt:
    Lecturnity ist ein Softwareprodukt, das es ermöglicht, Vorlesungen mit PowerPoint aufzuzeichnen und als Multimediastream zu speichern. Diese Vorlesungsaufzeichnung kann mit einem Mediaplayer über das Internet angesehen werden.“

    Diese Allgemeine Aussage reicht uns natürlich nicht wirklich, deswegen werde ich das mal weiterführen, aber jetzt wissen wir, um was für ein Programm es sich im allgemeinem handelt.

    Wir können mit diesem Programm also unseren Bildschirm abfilmen und dazu Tonaufnahmen machen, dies geschieht in Echtzeit und ist für die vielfältigsten Anwendungen praktisch. Nicht zu letzt haben unsere Tutoren, dies auf Protopage in ihren Wissenscollagen schon eingesetzt.

    Da meiner Kreativität für den Einsatz des Programms Grenzen gesetzt sich, klau ich die Ideen einfach vom Hersteller:
    Man könnte: Vorträge als Video Podcast online stellen, Produkte interessanter Bewerben, Fernschulungen veranstalten, Bedienungsanleitungen für alle Arten von Programmen erstellen, Lineare Lernanwendungen erstellen und als Bonus: die Multimedialität voll und ganz ausleben.

    Der Lecturnity ist besonders für Powerpoint geeignet und hat was gegen Apple, ist also nur Windows kompatibel, das wird jetzt die Apple-User ärgern und ich glaube, das mal wieder ein Grund mehr sich kein Apple zu kaufen, obwohl dies externe Gründe sind und eigentlich mies. Aber die Netzeffekte , die wir in Medienökonomie kennen gelernt haben, kommen hier voll zum tragen, leider, leider.

    Nach dieser kurzen Ausschweifung weiter zu unserem tollen Programm: es besteht aus vier einzelnen Werkzeugen, die euch die Yvonne und die Julia noch näher auf Ihren Blog vorstellen werden. Die vier Werkzeuge sind der Assistant, Editor, Publisher und der Player. Weiterhin wird sich die Jenni mit dem Aufbau und der Struktur auseinandersetzen und uns einen Überblick geben, wie man das Programm verstehen könnte. Das gemeinsame Wissen findet ihr dann gebündelt in unserem tollen Wikibeitrag .

    Was kann diese tolle Programm noch: Es kann die Bewegungen, die man mit Maus auf dem Bildschirm macht abfilmen, damit ist es nicht nur geeignet für Folienbeiträge, sondern man kann ganz easy die Bedienung eines Programms einem anderem näher bringen. Während man also Powerpoint laufen lässt, oder eventuell ein kompliziertes Programm (man denke da nur an die Schreckensabkürzung SPSS) kann man bis zu zwei Tonquellen aufnehmen, die eigene Stimme zum Beispiel und Beethovens Neunte, damit die Auswertung eines T-Test dann auch die nötige Dramatik aufweist.
    Zusammenfassend kann man also mit dem Lecturnity zeitbasierte, lineare Aufzeichnungen mit interaktiven, individuell navigierbaren Lerneinheiten erstellen. Zu aller Menschen Freude kann man auch Quizzes und Test mit einbauen. Vorstellbar wäre doch dann: Ist dieser T-Test nun signifikant?

    Das Programm zeichnet in den Formaten rmf, wmf oder im Format des eigenen Players lpd auf. Bei der Veröffentlichung der Folien im Internet ist es durch den Benutzer möglich, die einzelnen Folien anzuklicken, wenn da also drei Folien erklärt wird, wann die Klausur dieses Semester stattfindet, startet man einfach bei der vierten, da man Ende des Semesters sicherlich keine Zeit zum lernen finden wird. Der Rechner, auf dem dieses Programm läuft brauch nicht einmal so viel Performance, gerade mal 600 MHZ mit 126 RAM, das ist ein Lichtblick für Menschen wir mich. Nach all dem positiven nun etwas negatives: in Powerpoint erstellte Animationen werden leider nicht mit importiert, das ein wenig schade, aber wenn man genau darüber nachdenkt ist es eh nur Spielerei, denn solche Animationen lenken vom wesentlichen Inhalt ab.

    Und falls ich jetzt zu viel geschwafelt habe, dann zitier ich hier ganz frech noch etwas von einer externen Seite, die alles in kurzen übersichtlichen Stichpunkten noch einmal zusammenfasst hat:
    „ Presentation Recording
    • Qualitativ hochwertige multimediale Inhalte
    • Integration von Folieninhalten, Annotationen, Screengrabbing, Audio und Video
    • Retrieval-Funktionalität für effektive Nutzung
    • Erstellung „on the fly”
    Interactive Content
    • Anlegen von individuellen Lern- und Navigationspfaden
    • Erstellen von Fragen und Aufgaben
    • Kombination einzelner Aufgaben zu Tests mit definierter Lernlogik
    • Direktes Lerner-Feedback und/oder Export der Daten als SCORM-kompatibles
    Lernobjekt in ein Learning Management System
    Mobile Content
    • Erstellen von Video-Podcasts im MPEG-4 Format
    • Distribution über eigenen Podcast Client direkt aus LECTURNITY
    Aber nicht nur mobil, sondern auch on- und offline können Sie mit LECTURNITY Ihre Inhalte für die unterschiedlichsten Bandbreiten und Systemumgebungen immer wieder neu publizieren. Ob auf CD/DVD oder im Web, ob im Windows Media-, RealMedia-, Flash- oder LECTURNITY Player Format.”

    Quellen:
    e-teaching
    Lecturnity
    I3s
    im-c

    Screenshots

    Es kommt zwar ein wenig spät, aber ich habe ein schönes Programm zum erstellen von Screenshots von einem netten Herren (danke Lude) empfohlen bekommen.Dies ist glücklicherweise auch kostenlos und keine Testversion. Das Programm ist super Resourcenschonend, das freut mich am Meisten *g*

    Wer interesse hat, findet das Programm hier.

    viel Spaß damit

    bunte Buttons butterleicht

    Die Aufgabe der Woche war sehr einfach, dafür war ich auch dankbar, nach so Hammersachen wie die letzten zwei Wochen. Ich habe keine Anleitung benötigt, da ich mich mit Photoshop sehr gut auskenne. Meine Vorgehensweise war ganz simpel, ich habe mir erstmal für die Seitennavigationsbuttons ein Dokument gemacht, hab eine Form mit einer Füllung gefüllt und einen Text auf einer anderen Ebene eingefügt. Die ganze Sache habe ich dann als psd gespeichert. Bei den Buttons habe ich dann jeweils diese Seite unter speichern unter, einfach unter neuem Namen abgespeichert und den Text geändert oder die Füllung. Hat alles in allem (mit in Dreamweaver einbauen und auf ILIAS hochladen) gerade mal eine Stunde gedauert. War ziemlich schnell und eine kleine Entschädigung für die letzte Woche.
    Meine Änderungen kann man hier anschauen.

    Ich bin sehr gespannt was nächste Woche kommt…

    Corel Draw

    Meine Aufgabe war es, einen Beitrag mit der Vorgehensweise zur Bearbeitung von Text und Buttons mit Corel Draw zu erstellen. Da ich zur Zeit im ISWIsion Streß bin, habe ich meinen Beitrag gleich ins Wiki geschrieben, da ich zur Zeit weder Zeit noch Geduld habe die selben Inhalte mit verschiedener Syntax und dann zusätzlich nochmal alle Bilder einzeln hochzuladen. Ich bitte dies zu verzeihen.
    Die Vorgehensweise findet ihr hier

    Meine überaus reizenden Mitkollegen, haben natürlich auch noch ihren Senf zu Corel Draw geben dürfen. Tim Hübler; Uwe Sonderhoff und natürlich die liebe Jennifer Neißer

    Desweiteren habe ich mit Corel Draw X3 gearbeitet, da es die Version ist, die mir zur Verfügung steht, alles was darüber ist, das schafft mein Rechner nicht. Aber so wie ich die Sache einschätze, werden sich diese grundlegenden Dinge, die ich beschrieben habe nicht weiter geändert haben. Sollte dem so sein, dann scheltet mich bitte auf meinem Blog.

    Danke schön und viel Spaß mit dem Ausprobieren.

    mission accomplished

    Diese Woche hat mich besonders viel Nerven gekostet. Ich will hier nicht von Steinen reden, nein es waren massive Gebirge, die sich da aufgetürmt haben. Na gut, das jetzt ein wenig übertrieben. Am Anfang sah alles (fast) einfach aus. Ich habe geschlagene 2 h gebraucht um auf meinem geliebt/gehassten Rechner erst einmal 1GB freizuschaufeln, da ich insgesamt nur 11 habe, ist das schon eine Leistung. Dann habe ich mir doch glatt mal die Probeversion von Dreamweaver runterladen wollen, was muss man tun: man muss sich einen Account anlegen…DAS hat mich genervt. Dann habe ich mir also diese tolle 300 MB Datei runtergeladen (das hat ziemlich lang gedauert) und hab sie installiert. Und (natürlich) danach, sagt mir dieses tolle Programm: läuft nicht, dein Rechner hat zu wenig RAM (obwohl ich das nicht schon vorher wusste, diese lahme Kiste). Nun gut, dacht ich mir, dann geh ich halt ins Rechenzentrum, ABER: es war ja Sonntag+Feiertag=zu. Ein Jubel geht herum. Nun saß ich also hier heute im Rechenzentrum und habe diese Aufgabe (endlich) erledigt.
    Dreamweaver war schon seit dem 1. Semester nicht sehr beliebt bei mir, und ich weiß auch warum. Dieses WYSIWYG ist einfach mal nicht schön, und mit Code rummuddeln, da bin ich auch nicht confirm drin. Was natürlich einfacher ist, ist die Verlinkung, die bei Flash ja teilweise schon problematisch ist. Ansonsten war die Anleitung von Yvonne nicht schlecht geschrieben und hat mich in ungefähr 3h insgesamt auch zum Ziel gebracht. Und hier noch ein wichtiger Tipp für alle, die Dreamweaver haben: Vergesst nicht die einzelnen Grafiken im selben Order abzuspeichern und mit hochzuladen, sonst gibt es auch mal nette Überraschungen.
    So das wars. Bin gespannt auf morgen…

    Recherche zur 2. Aufgabenstellung

    Ich melde mich nun mit diesem Blog, nicht wie erwartet, mit den Inhalten, sondern ich konzentrier mich hier darauf, wie wir die Recherche und die Aufgabe der dritten Woche erledigt haben. Wir hatten ja drei Themengebiete - und waren 4 Leute. Die Jenni und ich haben uns nun entschlossen die Vorgehensweise beim Umsetzen einer einfachen Anwendung (ohne Programmierung, mit Orientierung auf die Aufgabenstellung in 2. Woche) zu erledigen. Die Ergebnisse unser beider Bemühungen (und ich finde, wir waren sehr produktiv) werdet ihr im Laufe der nächsten Zeit bei der Jenni lesen können. Es erschien uns nicht sinnvoll den Eintrag zu trennen, daher ist der Eintrag bei Jenny eine Gemeinschaftsproduktion, bei der wir mal die supertollen Möglichkeiten des Internets genutzt haben.

    Wir haben uns also digital im Skype getroffen, da unsere derzeitigen Aufenthaltsorte verschiedene Bundesländer sind :)). Gemeinsam haben wir bei google Text und Tabellen ein Dokument eröffnet, in dem wir unsere Arbeitschritte dokumentiert haben. Unterstützt durch eine Webcam haben wir uns auch noch über die aktuellen Vorgehensweisen auf unserem Notebook auf dem Laufenden halten können.

    Wir haben gemeinsam die Arbeitsschritte vollzogen und uns gegenseitig unterrichtet, unterhalten und auf dem laufendem Gehalten. Und nach ganzen 3 h waren wir auch schon mit dem Rohschnitt fertig *g*. Alle Schritte waren online dokumentiert, die notwendigen Screenshots wurden geschossen und bei Ilias haben wir dann auch gleich mal unser Endprodukt ausprobiert. Also unsere Vorgehensweise funktioniert, ganz ehrlich.

    Das war ja mal kooperatives Arbeiten, wir sind stolz auf uns ;)

    Man darf auf unseren Feinschnitt bei Jenni gespannt sein.

    Es grüßt, in wenigen Stunden in den Urlaub gehende, Karo.